From ce3e7fc96b93defcb6b0e352f1efb029f2c476f0 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Florian Fischer Date: Sat, 17 Jan 2026 17:31:12 +0100 Subject: add next exam in 1th grade and improve the used exercises --- Info/11/2/Aufgaben/barcode.tex | 21 ++++++++++++--------- Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex | 20 ++++++++++++++------ Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex | 8 ++++---- Info/11/2/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex | 2 +- Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex | 2 +- 5 files changed, 32 insertions(+), 21 deletions(-) (limited to 'Info/11') diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/barcode.tex b/Info/11/2/Aufgaben/barcode.tex index db93dfd4..65734fa3 100644 --- a/Info/11/2/Aufgaben/barcode.tex +++ b/Info/11/2/Aufgaben/barcode.tex @@ -1,27 +1,30 @@ +\renewcommand{\Verteilung}{2+2+1} \begin{Aufg}[Barcodes] Artikel in Supermärkten werden oft durch aufgedruckte Barcodes identifiziert. Diese Barcodes enthalten meist eine eindeutige Artikelnummer sowie eine Prüfziffer. \\ Die Prüfziffer eines fünfstelligen EAN-5 Barcodes wird wie folgt berechnet: +\begin{tcolorbox} \begin{enumerate} \setlength\itemsep{-5pt} \item Jede Stelle wird abwechselnd mit 3 oder 9 multipliziert, beginnend mit 3. -\item Die Ergebnisse werden summiert und anschließend durch 10 geteilt wobei der Rest der Division der Prüfziffer entspricht. +\item Die Ergebnisse werden summiert und anschließend durch 10 geteilt, wobei der Rest der Division der Prüfziffer entspricht. \end{enumerate} +\end{tcolorbox} \begin{enumerate}[a)] \setlength\itemsep{-5pt} -\item Formuliere eine Vermutung warum Barcodes eine Prüfziffer enthalten. -\item Prüfe ob die Ziffernfolge \textbf{05415 1} zu einem korrekten Barcode gehören kann. +\item Formuliere eine Vermutung, warum Barcodes eine Prüfziffer enthalten. +\item Prüfe, ob die Ziffernfolge \textbf{05415 1} zu einem korrekten Barcode gehören kann. \item Erläutere welche Fehler die Prüfziffer eines Barcodes erkennen kann. \end{enumerate} \end{Aufg} -\begin{Lsg} +\begin{Lsg}[A2; Anwenden, Begründen] \begin{enumerate}[a)] -\item Unerkannte Fehler \BE{1} beim optische Auslesen von bspw. verdrehten oder verdreckten Barcodes soll vermieden werden. \BE{1} -\item $0*3 + 5*9 + 4*3 + 1*9 + 5*3 = 81$ \\ - $81 \% 10 = 1$ \\ - $\Rightarrow$ die Ziffernfolge ist korrekt. \BE{2} -\item Einzelne verdrehte Zahlen \BE{1} +\item Unerkannte Fehler\Point beim optische Auslesen von bspw. verdrehten oder verdreckten Barcodes soll vermieden werden.\Point +\item $0*3 + 5*9 + 4*3 + 1*9 + 5*3 = 81$\Halfpoint \\ + $81 \% 10 = 1$\Halfpoint \\ + $\Rightarrow$ die Ziffernfolge ist korrekt.\Point +\item Einzelne verdrehte Zahlen\Point \end{enumerate} \end{Lsg} diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex b/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex index 93ca91c3..3bf138cf 100644 --- a/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex +++ b/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex @@ -1,9 +1,12 @@ +\renewcommand{\Verteilung}{2+2+2+2} \begin{Aufg}[Symmetrische Verschlüsselung] Du möchtest mit deinen Klassenkamerad*innen Briefe schreiben ohne, dass Dritte sie lesen können. Ihr einigt euch zur Verschlüsselung auf das aus dem Informatik-Unterricht bekannte Caesar-Verfahren. - +\vspace{-1mm} \begin{enumerate}[a)] +\setlength\itemsep{-5pt} \item Vervollständige die Kodierungstabelle für einen Schlüsselwert von 13. \\ +\vspace{-7mm} \begin{center} \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|} A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M \\ @@ -16,19 +19,24 @@ N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z \\ \solution{A} & \solution{B} & \solution{C} & \solution{D} & \solution{E} & \solution{F} & \solution{G} & \solution{H} & \solution{I} & \solution{J} & \solution{K} & \solution{L} & \solution{M} \\ \end{tabular} \end{center} +\vspace{1mm} \item Verschlüssle die folgende Nachricht \textit{Heute Eislaufen} mit einer Verschiebung von 3 nach rechts. \item Die deutsche Sprache hat eine charakteristische relative Buchstabenhäufigkeit. - Zum Beispiel kommt in deutschen Texten der Buchstabe \textit{'e'} mit einer durchschnittlichen relativen Häufigkeit von 17,40 \% vor. + %Zum Beispiel kommt in deutschen Texten der Buchstabe \textit{'e'} mit einer durchschnittlichen relativen Häufigkeit von 17,40 \% vor. Erkläre, wie du eine per Caesar-Verfahren verschlüsselte Nachricht entschlüsseln kannst ohne den Schlüssel zu kennen. +\item Entwerfe und skizziere knapp ein Verschlüsselungsverfahren, das die sprachlichen Eigenschaften des Klartextes verbirgt. \end{enumerate} \end{Aufg} -\begin{Lsg} +\begin{Lsg}[A2/A3; Anwenden, Kommunizieren] \begin{enumerate}[a)] \item \BE{2} \item khxwh hlvodxihq \BE{2} -\item Man bestimmt die Häufigkeit der Buchstaben im verschlüsselten Text \BE{1} \\ - Buchstaben mit ähnlicher Häufigkeit im verschlüsselten Text entsprechen wahrscheinlich den Buchstaben mit gleicher Häufigkeit in der deutschen Sprache \BE{0.5} \\ - Mit diese Zuweisung kann der verwendete Schlüssel rekonstruiert werden \BE{0.5} +\item Man bestimmt die Häufigkeit der Buchstaben im verschlüsselten Text.\Point \\ + Buchstaben mit ähnlicher Häufigkeit im verschlüsselten Text entsprechen wahrscheinlich den Buchstaben mit gleicher Häufigkeit in der deutschen Sprache.\Halfpoint \\ + Mit dieser Zuweisung kann der verwendete Schlüssel rekonstruiert werden.\Halfpoint +\item Die Zeichen dürfen nicht, nach einem festen Muster zugeordnet werden.\Point + Man verschlüsselt den Text mit einem gleich langen Schlüssel, wobei jedes Zeichen im Klartext um die Stelle des Zeichens im Schlüssel im Alphabet verschoben wird.\Point + \end{enumerate} \end{Lsg} diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex b/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex index 2dd05882..25061bde 100644 --- a/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex +++ b/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex @@ -1,15 +1,15 @@ +\renewcommand{\Verteilung}{1.5+1.5} \begin{Aufg}[Grundbegriffe] - Nimm Stellung zu folgenden Aussagen. Berichtige mögliche Fehler. \begin{enumerate}[a)] \setlength\itemsep{-5pt} -\item Information kann direkt gespeichert und übermittelt werden. -\item Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein. +\item \textit{Information kann direkt gespeichert und übermittelt werden.} +\item \textit{Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein.} % \item Codierung ist die Darstellung von Information. \end{enumerate} \end{Aufg} -\begin{Lsg} +\begin{Lsg}[A1; Kommunizieren] \begin{enumerate}[a)] \item Nein.\Halfpoint Information braucht eine Darstellung und physische Repräsentation (Medium) \Point \item Nein.\Halfpoint Auch Fehlertoleranz durch das Ergänzen von bspw. Prüfsummen ist eine wichtige Eigenschaft \Point diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex b/Info/11/2/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex index 5dafd2ad..77c27427 100644 --- a/Info/11/2/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex +++ b/Info/11/2/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex @@ -39,7 +39,7 @@ Schließlich drehen die Zuschauer ohne sein Wissen eine Karte um. \end{tabularx} \end{Aufg} -\begin{Lsg} +\begin{Lsg}[A1/A2; Kommunizieren, Anwenden] \begin{enumerate}[a)] \item Dritte Reihe dritte Spalte\Point \item Der Zauber hat Prüfziffern für jede Zeile und Spalte ergänzt.\Point \\ diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex b/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex index 68d89438..545cddb9 100644 --- a/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex +++ b/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex @@ -9,7 +9,7 @@ \end{enumerate} \end{Aufg} -\begin{Lsg} +\begin{Lsg}[A1; Anwenden, Kommunizieren] \begin{enumerate}[a)] \item Ein Stellenwertsystem ist ein Zahlensystem\Halfpoint bei dem der Wert einer Ziffer von deren Stelle in der Zahl abhängt.\Halfpoint Der Stellenwert einer Stelle ergibt sich aus der Basis des Stellenwertsystems.\Point -- cgit v1.2.3