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| author | Florian Fischer <florian.fischer@muhq.space> | 2025-02-04 18:28:28 +0100 |
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| committer | Florian Fischer <florian.fischer@muhq.space> | 2025-02-04 18:28:28 +0100 |
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diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/barcode.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/barcode.tex new file mode 100644 index 00000000..dc99d321 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/barcode.tex @@ -0,0 +1,27 @@ +\begin{Aufg}[Barcodes] +Artikel in Supermärkten werden oft durch aufgedruckte Barcodes identifiziert. +Diese Barcodes enthalten meist eine eindeutige Artikelnummer sowie eine Prüfziffer. \\ +Die Prüfziffer eines fünfstelligen EAN-5 Barcodes wird wie folgt berechnet: +\begin{enumerate} +\setlength\itemsep{-5pt} +\item Jede Stelle wird abwechselnd mit 3 oder 9 multipliziert, beginnend mit 3. +\item Die Ergebnisse werden summiert und anschließend durch 10 geteilt wobei der Rest der Division der Prüfziffer entspricht. +\end{enumerate} + +\begin{enumerate}[a)] +\setlength\itemsep{-5pt} +\item Formuliere eine Vermutung warum Barcodes eine Prüfziffer enthalten. +\item Prüfe ob die Ziffernfolge \textbf{05415 1} zu einem korrekten Barcode gehören kann. +\item Erläutere welche Fehler die Prüfziffer eines Barcodes erkennen kann. +\end{enumerate} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item Unerkannte Fehler \Point beim optische Auslesen von bspw. verdrehten oder verdreckten Barcodes soll vermieden werden. \Halfpoint +\item $0*3 + 5*9 + 4*3 + 1*9 + 5*3 = 81$\Halfpoint \\ + $81 \% 10 = 1$\Halfpoint \\ + $\Rightarrow$ die Ziffernfolge ist korrekt.\Halfpoint +\item Einzelne verdrehte Zahlen \Point +\end{enumerate} +\end{Lsg} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/caesar.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/caesar.tex new file mode 100644 index 00000000..93ca91c3 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/caesar.tex @@ -0,0 +1,34 @@ +\begin{Aufg}[Symmetrische Verschlüsselung] +Du möchtest mit deinen Klassenkamerad*innen Briefe schreiben ohne, dass Dritte sie lesen können. +Ihr einigt euch zur Verschlüsselung auf das aus dem Informatik-Unterricht bekannte Caesar-Verfahren. + +\begin{enumerate}[a)] +\item Vervollständige die Kodierungstabelle für einen Schlüsselwert von 13. \\ +\begin{center} +\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|} +A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M \\ +\hline +\solution{N} & \solution{O} & \solution{P} & \solution{Q} & \solution{R} & \solution{S} & \solution{T} & \solution{U} & \solution{V} & \solution{W} & \solution{X} & \solution{Y} & \solution{Z} \\ +\end{tabular} \\[0.3cm] +\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|} +N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z \\ +\hline +\solution{A} & \solution{B} & \solution{C} & \solution{D} & \solution{E} & \solution{F} & \solution{G} & \solution{H} & \solution{I} & \solution{J} & \solution{K} & \solution{L} & \solution{M} \\ +\end{tabular} +\end{center} +\item Verschlüssle die folgende Nachricht \textit{Heute Eislaufen} mit einer Verschiebung von 3 nach rechts. +\item Die deutsche Sprache hat eine charakteristische relative Buchstabenhäufigkeit. + Zum Beispiel kommt in deutschen Texten der Buchstabe \textit{'e'} mit einer durchschnittlichen relativen Häufigkeit von 17,40 \% vor. + Erkläre, wie du eine per Caesar-Verfahren verschlüsselte Nachricht entschlüsseln kannst ohne den Schlüssel zu kennen. +\end{enumerate} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item \BE{2} +\item khxwh hlvodxihq \BE{2} +\item Man bestimmt die Häufigkeit der Buchstaben im verschlüsselten Text \BE{1} \\ + Buchstaben mit ähnlicher Häufigkeit im verschlüsselten Text entsprechen wahrscheinlich den Buchstaben mit gleicher Häufigkeit in der deutschen Sprache \BE{0.5} \\ + Mit diese Zuweisung kann der verwendete Schlüssel rekonstruiert werden \BE{0.5} +\end{enumerate} +\end{Lsg} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex new file mode 100644 index 00000000..2dd05882 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex @@ -0,0 +1,18 @@ +\begin{Aufg}[Grundbegriffe] + +Nimm Stellung zu folgenden Aussagen. Berichtige mögliche Fehler. +\begin{enumerate}[a)] +\setlength\itemsep{-5pt} +\item Information kann direkt gespeichert und übermittelt werden. +\item Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein. +% \item Codierung ist die Darstellung von Information. +\end{enumerate} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item Nein.\Halfpoint Information braucht eine Darstellung und physische Repräsentation (Medium) \Point +\item Nein.\Halfpoint Auch Fehlertoleranz durch das Ergänzen von bspw. Prüfsummen ist eine wichtige Eigenschaft \Point +% \item Ja.\Halfpoint Nach festen Regeln \Halfpoint +\end{enumerate} +\end{Lsg} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex new file mode 100644 index 00000000..5dafd2ad --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/pruefziffer_zaubertrick.tex @@ -0,0 +1,49 @@ +%TODO: Improve card backs; Use double coding; Remove color intensity +\begin{Aufg}[Zaubertrick] +\begin{tabularx}{\textwidth}{X p{0.4\textwidth}} +\vspace{-7cm} +Ein Zauberer hat sein Publikum ein Quadrat aus Karten legen lassen. +Danach hat er unter einem Vorwand selbst eine weitere Zeile und Spalte ergänzt. +Schließlich drehen die Zuschauer ohne sein Wissen eine Karte um. + +\begin{enumerate}[a)] +\setlength\itemsep{-5pt} +\item Markiere die umgedrehte Karte. +\item Erkläre kurz die Funktionsweise des Kartentricks. +\end{enumerate} & +\begin{tikzpicture}[card/.style={minimum width=1cm, minimum height=1.75cm, rounded corners=3pt, draw}] +\node[card, fill=black] (c11) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c11] (c12) {}; +\node[card, fill=red, right=0.1cm of c12] (c13) {}; +\node[card, fill=red, right=0.1cm of c13] (c14) {}; + +\node[card, fill=black, below=0.1cm of c11] (c21) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c21] (c22) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c22] (c23) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c23] (c24) {}; + +\node[card, fill=red, below=0.1cm of c21] (c31) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c31] (c32) {}; +\iflehrer{% + \node[card, fill=blue, right=0.1cm of c32] (c33) {}; +}{% + \node[card, fill=red, right=0.1cm of c32] (c33) {}; +} +\node[card, fill=red, right=0.1cm of c33] (c34) {}; + +\node[card, fill=red, below=0.1cm of c31] (c41) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c41] (c42) {}; +\node[card, fill=red, right=0.1cm of c42] (c43) {}; +\node[card, fill=black, right=0.1cm of c43] (c44) {}; +\end{tikzpicture} +\end{tabularx} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item Dritte Reihe dritte Spalte\Point +\item Der Zauber hat Prüfziffern für jede Zeile und Spalte ergänzt.\Point \\ + In jeder Spalte bzw. Zeile\Halfpoint muss eine gerade Anzahl\Halfpoint an roten und schwarzen Karten liegen. \\ + Die Karte in deren Zeile und Spalte die Anzahl ungerade\Point ist wurde umgedreht. +\end{enumerate} +\end{Lsg} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex new file mode 100644 index 00000000..2bec5c92 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex @@ -0,0 +1,23 @@ +\renewcommand{\Verteilung}{4+1+3+1} +\begin{Aufg}[Zahlensysteme] +\begin{enumerate}[a), itemsep=0pt] +\vspace{-1cm} +\item Erkläre \underline{knapp} das Prinzip eines Stellenwertsystems anhand eines selbst gewählten Beispiels. +\item Erläutere, wie bei der Übertragung von zwei Zahlen im Binärsystem zwischen den aufeinander folgenden Zahlen unterschieden werden kann. +\item Wandle die Dezimalzahl $49_{10}$ in ihre binäre und anschließend in ihre hexadezimale Darstellung um. +\item Gib die Dezimaldarstellung der Binärzahl $1111111_2$ an. +\end{enumerate} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item Ein Stellenwertsystem ist ein Zahlensystem\Halfpoint bei dem der Wert einer Ziffer von deren Stelle in der Zahl abhängt.\Halfpoint + Der Stellenwert einer Stelle ergibt sich aus der Basis des Stellenwertsystems.\Point + Im Dezimalsystem ist der Stellenwert der letzten Stelle $10^0$,\Halfpoint der Stellenwert der zweiten Stelle $10^1$\Halfpoint und so weiter. + Der Wert der gesamten Zahl ist die Summe aller Stellen\Halfpoint multipliziert mit deren Stellenwert.\Halfpoint +\item Binärzahlen werden immer in Bytes (8 Bit) übertragen \Point +\item $51_{10} = 32 + 16 + 1\Point \rightarrow 110001_2$\Point \\ + $0011 0001_2 \rightarrow 31_{16}$\Point +\item 127 \Point +\end{enumerate} +\end{Lsg} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/traversierung.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/traversierung.tex new file mode 100644 index 00000000..80fbcb07 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/Aufgaben/traversierung.tex @@ -0,0 +1,116 @@ +{ +\newcommand{\graph}{% +\begin{tikzpicture}[node/.style={draw, circle, inner sep=1pt, minimum size=0.7cm}] + \node[node] (a) {A}; + \node[node, above=of a] (b) {B}; + \node[node, left=of b] (c) {C}; + \node[node, above=of c] (d) {D}; + \node[node, right=of b] (e) {E}; + \node[node, above=2cm of b] (f) {F}; + + \draw (a) edge node[right] {4} (b); + \draw (b) edge node[above] {3} (c); + \draw (b) edge node[above] {5} (e); + \draw (e) edge node[right] {2} (f); + \draw (c) edge node[left] {3} (d); + \draw (d) edge node[above] {3} (f); + \draw (b) edge node[right] {8} (f); +\end{tikzpicture} +} +\renewcommand{\Verteilung}{6 + 3}% + 4} +\begin{Aufg}[Traversierung von Graphen] +\vspace{-1.15cm} +\begin{enumerate}[a)] +\item Führe den Dijkstra-Algorithmus mit Hilfe der Tabelle durch und bestimme den kürzesten Pfad und dessen Länge vom Startknoten zum Knoten F. \\[0.3cm] +\iflehrer{}{ +\begin{tabular}{p{0.6\textwidth} p{0.4\textwidth}} +\vspace{-5cm} +\begin{tabular}{c | c | c | c | c | c | c | c} +akt. & A & B & C & D & E & F & WS \\ +\hline +- & $\infty$ & 0 & $\infty$ & $\infty$ & $\infty$ & $\infty$ & B \\ +\hline + & & & & & & & \\ +\hline +& & & & & & & \\ +\hline +& & & & & & & \\ +\hline +& & & & & & & \\ +\hline +& & & & & & & \\ +\hline +& & & & & & & \\ +\hline +\end{tabular} +& +\graph +\\ +\end{tabular} \\[0.1cm] +\liniert{1} +} +\item Beschreibe knapp den Unterschied zwischen den Warteschlangen der Breitensuche und des Dijkstra-Algorithmus und deren Auswirkungen auf die Besuchsreihenfolge der Knoten. +\iflehrer{}{\\[0.2cm] \kariert{16}} +% \item In der folgenden unvollständigen Implementierung des Dijkstra-Algorithmus haben sich Fehler eingeschlichen. Gib die entsprechende Zeilennummern an und beschreibe die Fehler. +% \begin{minted}[linenos, baselinestretch=1.2, fontsize=\small]{java} +% int[] dijkstra(int start) { + % int[] distanzen; boolean[] besucht; + % // Die Distanzen und das besucht Feld wurden entsprechend initialisiert + % while(naechsterKnoten(distanzen, besucht) != -1) { + % int aktuellerKnoten = naechsterKnoten(distanzen, besucht); + % for (int i = 0; i < anzKnoten; i++) { + % if (adjazenzmatrix[aktuellerKnoten][i] == -1) { + % // Aktualisiere die Distanz aller Nachbarknoten + % int kantenGewicht = adjazenzmatrix[i][aktuellerKnoten]; + % distanzen[i] = distanzen[aktuellerKnoten] + kantenGewicht; + % } + % } + % } + % return distanzen; +% } +% \end{minted} +% \iflehrer{}{\kariert{18}} +\end{enumerate} +\end{Aufg} + +\begin{Lsg} +\begin{enumerate}[a)] +\item +\begin{tabular}{p{0.6\textwidth} p{0.4\textwidth}} +\vspace{-3cm} +\begin{tabular}{c | c | c | c | c | c | c | c} +akt. & A & B & C & D & E & F & WS \\ +\hline +- & $\infty$ & 0 & $\infty$ & $\infty$ & $\infty$ & $\infty$ & B \\ +\hline +B & 4 & & 3 & & 5 & 8\Halfpoint & C,A,E,F \Halfpoint \\ +\hline +C & & & & 6 \Halfpoint & & & A,D,E,F \Halfpoint \\ +\hline +A & & & & & & & D,E,F \Halfpoint \\ +\hline +D & & & & & & & E,F \Halfpoint \\ +\hline +E & & & & & & 7\Halfpoint & F \Halfpoint \\ +\hline +F & & & & & & & \Halfpoint \\ +\hline +\end{tabular} +& +\graph +\\ +\end{tabular} \\[0.1cm] +B/E/F\Point; 7\Halfpoint +\item Die Warteschlange der Breitensuche verwaltet die Knoten nach ihrer Einfügereihenfolge,\Halfpoint die des Dijkstra-Algorithmus nach ihrer Distanz zum Startknoten.\Halfpoint +Deshalb werden die Knoten in der Breitensuche in Ebenen (Anzahl der Kanten zum Startknoten), ausgehend vom Startknoten besucht. \Point +Wohingegen der Dijkstra-Algorithmus immer den Knoten mit der kürzesten Distanz zum Startknoten besucht.\Point +% \item + % \begin{itemize} + % \item Nach Zeile 6:\Halfpoint Der aktuelle Knoten muss als besucht vermerkt werden.\Halfpoint + % \item Zeile 8:\Halfpoint Die Bedingung müsste \texttt{!=} sein, um alle Nachbarknoten zu betrachten.\Halfpoint + % \item Zeile 10:\Halfpoint Die Indices für das Kantengewicht der ausgehenden Kante sind vertauscht.\Halfpoint + % \item Zeile 11:\Halfpoint Die Distanz darf nur aktualisiert werden, wenn sie kleiner als die aktuell gespeicherte ist.\Halfpoint + % \end{itemize} +\end{enumerate} +\end{Lsg} +} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/README.md b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/README.md new file mode 120000 index 00000000..db83d035 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/README.md @@ -0,0 +1 @@ +../../../../../templates/test/README.md
\ No newline at end of file diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/_test.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/_test.tex new file mode 100644 index 00000000..b21003fc --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/_test.tex @@ -0,0 +1,31 @@ +\Datum{13.01.2025} +\TestNummer{\Large Nachschrift der 1} +\TestArt{Kurzarbeit} +\Klasse{11C} +\Fach{Informatik} + +\usepackage{minted} + +\begin{document} +%% Erzeugt den Intro Header +\Intro +\vspace{-0.5cm} +\input{Aufgaben/traversierung} +\input{Aufgaben/kodierung_grundbegriffe} +\begin{Bearbeitung} +\kariert[0.5cm]{10} +\end{Bearbeitung} +\iflehrer{}{\vspace{-1cm}} +\input{Aufgaben/barcode.tex} +\vspace{-0.5cm} +\begin{Bearbeitung} +\kariert[0.5cm]{12} +\end{Bearbeitung} +\newpage +\input{Aufgaben/stellenwertsysteme} +\begin{Bearbeitung} +\kariert[0.5cm]{30} +\newpage +\kariert{44} +\end{Bearbeitung} +\end{document} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_lehrer.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_lehrer.tex new file mode 100644 index 00000000..094f5adf --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_lehrer.tex @@ -0,0 +1,7 @@ +\documentclass[ +lehrerversion, +erwartungshorizont, +sigfooter, +]{test} + +\input{_test} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_loesung.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_loesung.tex new file mode 100644 index 00000000..d0bb5cf9 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_loesung.tex @@ -0,0 +1,7 @@ +\documentclass[ +lehrerversion, +sigfooter, +keinlogo, +]{test} + +\input{_test} diff --git a/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_schueler.tex b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_schueler.tex new file mode 100644 index 00000000..12415c38 --- /dev/null +++ b/Info/11/NTG/Leistungsnachweise/1_KA_202501_NS/test_schueler.tex @@ -0,0 +1,7 @@ +\documentclass[ +sigfooter, +drawborder, +twoside, +]{test} + +\input{_test} |
