aboutsummaryrefslogtreecommitdiff
path: root/Info/11
diff options
context:
space:
mode:
authorFlorian Fischer <florian.fischer@muhq.space>2026-02-02 15:53:53 +0100
committerFlorian Fischer <florian.fischer@muhq.space>2026-02-02 18:17:52 +0100
commitfb3f8b3ac2b36220cbfd4ed1256b934972fd6864 (patch)
tree0e8e626cecfbbc201cdf698afa0ca1c308d02123 /Info/11
parent56709beda20845039235eb95eb698fd0c030b7ee (diff)
downloadunterricht-fb3f8b3ac2b36220cbfd4ed1256b934972fd6864.tar.gz
unterricht-fb3f8b3ac2b36220cbfd4ed1256b934972fd6864.zip
add past exam in 11th grade
Diffstat (limited to 'Info/11')
-rw-r--r--Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex84
-rw-r--r--Info/11/2/Aufgaben/isbn.tex40
-rw-r--r--Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex28
-rw-r--r--Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex21
l---------Info/11/MUG_SWG_SG/Leistungsnachweise/1_KA_202501301
5 files changed, 134 insertions, 40 deletions
diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex b/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex
index 1b577327..cb918306 100644
--- a/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex
+++ b/Info/11/2/Aufgaben/caesar.tex
@@ -1,42 +1,70 @@
-\renewcommand{\Verteilung}{2+2+2+2}
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \renewcommand{\Verteilung}{2+2+2+2}
+}{
+ \renewcommand{\Verteilung}{2+2}
+}
\begin{Aufg}[Symmetrische Verschlüsselung]
Du möchtest mit deinen Klassenkamerad*innen Briefe schreiben ohne, dass Dritte sie lesen können.
Ihr einigt euch zur Verschlüsselung auf das aus dem Informatik-Unterricht bekannte Caesar-Verfahren (Verschiebung im Alphabet).
\vspace{-1mm}
\begin{enumerate}[a)]
\setlength\itemsep{-5pt}
-\item Vervollständige die Kodierungstabelle für einen Schlüsselwert von 13. \\
-\vspace{-7mm}
-\begin{center}
-\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
-A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M \\
-\hline
-\solution{N} & \solution{O} & \solution{P} & \solution{Q} & \solution{R} & \solution{S} & \solution{T} & \solution{U} & \solution{V} & \solution{W} & \solution{X} & \solution{Y} & \solution{Z} \\
-\end{tabular} \\[0.3cm]
-\begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
-N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z \\
-\hline
-\solution{A} & \solution{B} & \solution{C} & \solution{D} & \solution{E} & \solution{F} & \solution{G} & \solution{H} & \solution{I} & \solution{J} & \solution{K} & \solution{L} & \solution{M} \\
-\end{tabular}
-\end{center}
-\vspace{1mm}
-\item Verschlüssle die folgende Nachricht \textit{Heute Eislaufen} mit einer Verschiebung von 3 nach rechts.
-\item Die deutsche Sprache hat eine charakteristische relative Buchstabenhäufigkeit.
- %Zum Beispiel kommt in deutschen Texten der Buchstabe \textit{'e'} mit einer durchschnittlichen relativen Häufigkeit von 17,40 \% vor.
- Erkläre, wie du eine per Caesar-Verfahren verschlüsselte Nachricht entschlüsseln kannst ohne den Schlüssel zu kennen.
-\item Entwerfe und skizziere knapp ein Verschlüsselungsverfahren, das die sprachlichen Eigenschaften des Klartextes verbirgt.
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item Vervollständige die Kodierungstabelle für einen Schlüsselwert von 13. \\
+ \vspace{-7mm}
+ \begin{center}
+ \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
+ A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M \\
+ \hline
+ \solution{N} & \solution{O} & \solution{P} & \solution{Q} & \solution{R} & \solution{S} & \solution{T} & \solution{U} & \solution{V} & \solution{W} & \solution{X} & \solution{Y} & \solution{Z} \\
+ \end{tabular} \\[0.3cm]
+ \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
+ N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z \\
+ \hline
+ \solution{A} & \solution{B} & \solution{C} & \solution{D} & \solution{E} & \solution{F} & \solution{G} & \solution{H} & \solution{I} & \solution{J} & \solution{K} & \solution{L} & \solution{M} \\
+ \end{tabular}
+ \end{center}
+ \vspace{1mm}
+ \item Verschlüssle die folgende Nachricht \textit{Heute Eislaufen} mit einer Verschiebung von 3 nach rechts.
+ \item Die deutsche Sprache hat eine charakteristische relative Buchstabenhäufigkeit.
+ %Zum Beispiel kommt in deutschen Texten der Buchstabe \textit{'e'} mit einer durchschnittlichen relativen Häufigkeit von 17,40 \% vor.
+ Erkläre, wie du eine per Caesar-Verfahren verschlüsselte Nachricht entschlüsseln kannst ohne den Schlüssel zu kennen.
+ \item Entwerfe und skizziere knapp ein Verschlüsselungsverfahren, das die sprachlichen Eigenschaften des Klartextes verbirgt.
+}{
+ \item Vervollständige die Kodierungstabelle für einen Schlüsselwert von 3 nach rechts. \\
+ \vspace{-7mm}
+ \begin{center}
+ \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
+ A & B & C & D & E & F & G & H & I & J & K & L & M \\
+ \hline
+ \solution{D} & \solution{E} & \solution{F} & \solution{G} & \solution{H} & \solution{I} & \solution{J} & \solution{K} & \solution{L} & \solution{M} & \solution{N} & \solution{O} & \solution{P} \\
+ \end{tabular} \\[0.3cm]
+ \begin{tabular}{|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|}
+ N & O & P & Q & R & S & T & U & V & W & X & Y & Z \\
+ \hline
+ \solution{Q} & \solution{R} & \solution{S} & \solution{T} & \solution{U} & \solution{V} & \solution{W} & \solution{X} & \solution{Y} & \solution{Z} & \solution{A} & \solution{B} & \solution{C} \\
+ \end{tabular}
+ \end{center}
+ \vspace{1mm}
+ \item Verschlüssle die folgende Nachricht \textit{Schneemannbauen} mit einer Verschiebung von 2 nach links.
+}
\end{enumerate}
\end{Aufg}
\begin{Lsg}[A2/A3; Anwenden, Kommunizieren]
\begin{enumerate}[a)]
-\item \BE{2}
-\item khxwh hlvodxihq \BE{2}
-\item Man bestimmt die Häufigkeit der Buchstaben im verschlüsselten Text.\Point \\
- Buchstaben mit ähnlicher Häufigkeit im verschlüsselten Text entsprechen wahrscheinlich den Buchstaben mit gleicher Häufigkeit in der deutschen Sprache.\Halfpoint \\
- Mit dieser Zuweisung kann der verwendete Schlüssel rekonstruiert werden.\Halfpoint
-\item Die Zeichen dürfen nicht, nach einem festen Muster zugeordnet werden.\Point
- Man verschlüsselt den Text mit einem gleich langen Schlüssel, wobei jedes Zeichen im Klartext um die Stelle des Zeichens im Schlüssel im Alphabet verschoben wird.\Point
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item \BE{2}
+ \item khxwh hlvodxihq \BE{2}
+ \item Man bestimmt die Häufigkeit der Buchstaben im verschlüsselten Text.\Point \\
+ Buchstaben mit ähnlicher Häufigkeit im verschlüsselten Text entsprechen wahrscheinlich den Buchstaben mit gleicher Häufigkeit in der deutschen Sprache.\Halfpoint \\
+ Mit dieser Zuweisung kann der verwendete Schlüssel rekonstruiert werden.\Halfpoint
+ \item Die Zeichen dürfen nicht, nach einem festen Muster zugeordnet werden.\Point
+ Man verschlüsselt den Text mit einem gleich langen Schlüssel, wobei jedes Zeichen im Klartext um die Stelle des Zeichens im Schlüssel im Alphabet verschoben wird.\Point
+}{
+ \item \BE{2}
+ \item qaflcckyllzyscl \BE{2}
+}
\end{enumerate}
\end{Lsg}
diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/isbn.tex b/Info/11/2/Aufgaben/isbn.tex
new file mode 100644
index 00000000..d165b9e8
--- /dev/null
+++ b/Info/11/2/Aufgaben/isbn.tex
@@ -0,0 +1,40 @@
+\renewcommand{\Verteilung}{2+3+1}
+\begin{Aufg}[ISBN]
+Bücher werden eindeutige durch die internationale Standardbuchnummern (ISBN) identifiziert.
+Die ISBN besteht aus 13 Stellen und enthält zur Fehlererkennung eine Prüfziffer.
+Die Prüfziffer einer ISBN wird wie folgt berechnet:
+
+\begin{tcolorbox}
+\begin{enumerate}
+\setlength\itemsep{-5pt}
+\item Von links nach rechts wird abwechselnd jede ungerade \underline{Stelle} mit 1 und jede gerade mit 3 multipliziert.
+\item Die Produkte werden summiert.
+\item Die Summe wird vom nächst größeren Vielfachen von 10 subtrahiert.
+\item Die Prüfziffer ist das Ergebnis der Subtraktion.
+\end{enumerate}
+\end{tcolorbox}
+
+\begin{enumerate}[a)]
+\setlength\itemsep{-5pt}
+\item Formuliere eine Vermutung, warum die ISBN eine Prüfziffer enthalten.
+\item Prüfe, ob die Ziffernfolge \textbf{978-3-86680-192-\textcolor{red}{9}} zu einer korrekten ISBN gehören kann.
+\item Erläutere welche Fehler die Prüfziffer einer ISBN erkennen kann.
+\end{enumerate}
+\end{Aufg}
+
+\begin{Lsg}[A2; Anwenden, Begründen]
+\begin{enumerate}[a)]
+\item Unerkannte Fehler\Point beim optische Auslesen oder Eintippen sollen vermieden werden.\Point
+\item $9+7*3+8+3*3+6+6*3+8+1+9*3+2 = 121$\Point \\
+ $130 - 121 = 9$\Point \\
+ $\Rightarrow$ die Ziffernfolge ist korrekt.\Point
+\item Einzelne verdrehte Zahlen\Point
+\end{enumerate}
+\end{Lsg}
+
+% def isbn_ps(isbn):
+% isbn_s = str(isbn)
+% summe = 0
+% for i, d in enumerate(isbn_s):
+% summe += int(d) * (3 if (i+1) % 2 == 0 else 1)
+% return 10*math.ceil(summe/10) - summe
diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex b/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex
index 25061bde..226a6663 100644
--- a/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex
+++ b/Info/11/2/Aufgaben/kodierung_grundbegriffe.tex
@@ -1,18 +1,32 @@
-\renewcommand{\Verteilung}{1.5+1.5}
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \renewcommand{\Verteilung}{1.5+1.5}
+}{
+ \renewcommand{\Verteilung}{1.5+1.5+1}
+}
\begin{Aufg}[Grundbegriffe]
Nimm Stellung zu folgenden Aussagen. Berichtige mögliche Fehler.
\begin{enumerate}[a)]
\setlength\itemsep{-5pt}
-\item \textit{Information kann direkt gespeichert und übermittelt werden.}
-\item \textit{Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein.}
-% \item Codierung ist die Darstellung von Information.
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item \textit{Information kann direkt gespeichert und übermittelt werden.}
+ \item \textit{Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein.}
+}{
+ \item \textit{Kodierung ist die physische Form von Information.}
+ \item \textit{Die Darstellung von Information sollte immer so kurz wie möglich sein.}
+ \item \textit{Computer stellen alle Informationen als Zahlen dar.}
+}%
\end{enumerate}
\end{Aufg}
\begin{Lsg}[A1; Kommunizieren]
\begin{enumerate}[a)]
-\item Nein.\Halfpoint Information braucht eine Darstellung und physische Repräsentation (Medium) \Point
-\item Nein.\Halfpoint Auch Fehlertoleranz durch das Ergänzen von bspw. Prüfsummen ist eine wichtige Eigenschaft \Point
-% \item Ja.\Halfpoint Nach festen Regeln \Halfpoint
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item Nein.\Halfpoint Information braucht eine Darstellung und physische Repräsentation (Medium) \Point
+ \item Nein.\Halfpoint Auch Fehlertoleranz durch das Ergänzen von bspw. Prüfsummen ist eine wichtige Eigenschaft.\Point
+}{
+ \item Nein.\Halfpoint Kodierung ist die Darstellung von Information\Halfpoint nach festen Regeln.\Halfpoint
+ \item Nein.\Halfpoint Auch Fehlertoleranz durch das Ergänzen von bspw. Prüfsummen ist eine wichtige Eigenschaft.\Point
+ \item Korrekt.\Halfpoint Alle Informationen werden binär kodiert.\Halfpoint
+}
\end{enumerate}
\end{Lsg}
diff --git a/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex b/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex
index 545cddb9..d4a33cbb 100644
--- a/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex
+++ b/Info/11/2/Aufgaben/stellenwertsysteme.tex
@@ -4,8 +4,13 @@
\vspace{-1cm}
\item Erkläre \underline{knapp} das Prinzip eines Stellenwertsystems anhand eines selbst gewählten Beispiels.
\item Erläutere, wie bei der Übertragung von zwei Zahlen im Binärsystem zwischen den aufeinander folgenden Zahlen unterschieden werden kann.
-\item Wandle die Dezimalzahl $51_{10}$ in ihre binäre und anschließend in ihre hexadezimale Darstellung um.
-\item Gib die Dezimaldarstellung der Binärzahl $1111111_2$ an.
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item Wandle die Dezimalzahl $51_{10}$ in ihre binäre und anschließend in ihre hexadezimale Darstellung um.
+ \item Gib die Dezimaldarstellung der Binärzahl $1111111_2$ an.
+}{
+ \item Wandle die Dezimalzahl $53_{10}$ in ihre binäre und anschließend in ihre hexadezimale Darstellung um.
+ \item Gib die Dezimaldarstellung der Hexadezimalzahl $FF_{16}$ an.
+}
\end{enumerate}
\end{Aufg}
@@ -16,8 +21,14 @@
Im Dezimalsystem ist der Stellenwert der letzten Stelle $10^0$,\Halfpoint der Stellenwert der zweiten Stelle $10^1$\Halfpoint und so weiter.
Der Wert der gesamten Zahl ist die Summe aller Stellen\Halfpoint multipliziert mit deren Stellenwert.\Halfpoint
\item Binärzahlen werden immer in Bytes (8 Bit) übertragen \Point
-\item $51_{10} = 32 + 16 + 2 + 1\Point \rightarrow 110011_2$\Point \\
- $0011 0011_2 \rightarrow 33_{16}$\Point
-\item 127 \Point
+\ifnumequal{\theAufgVersion}{1}{
+ \item $51_{10} = 32 + 16 + 2 + 1\Point \rightarrow 110011_2$\Point \\
+ $0011 0011_2 \rightarrow 33_{16}$\Point
+ \item 127 \Point
+}{
+ \item $53_{10} = 32 + 16 + 4 + 1\Point \rightarrow 110101_2$\Point \\
+ $0011 0101_2 \rightarrow 35_{16}$\Point
+ \item 255 \Point
+}
\end{enumerate}
\end{Lsg}
diff --git a/Info/11/MUG_SWG_SG/Leistungsnachweise/1_KA_20250130 b/Info/11/MUG_SWG_SG/Leistungsnachweise/1_KA_20250130
new file mode 120000
index 00000000..41ac26cd
--- /dev/null
+++ b/Info/11/MUG_SWG_SG/Leistungsnachweise/1_KA_20250130
@@ -0,0 +1 @@
+../../../25_26/01/30/11a_SP/test \ No newline at end of file